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   Das Wunder von Planica 




Es war einmal ein Tag im Winter des Jahres 2009. Österreichische Schiflieger standen vor dem größten Triumpf ihrer Schifluggeschichte. Und Neuhofener Bürger wollten bei dieser sportlichen Sternstunde im slowenischen Planica dabei sein. Also machten sich auf die Reise ...

Franz Obermüller Divisionsleiter der Firma Fill
Klaus Brattan Projektleiter der Firma Scheuch
Jochen Bäck Fleischhauermeister der Firma Bäck
Michael Jetzinger Der Mann mit den vier Sprachen
Rudolf Flotzinger Leiter der Firma FCT
Klaus Froschauer Leiter der Firma Tilo

....... und

ja natürlich und ...

August Sternbauer Gastwirt

Vorerst schien ihr Aufenthalt gar nicht so spektakulär verlaufen zu sein. Neuhofen dachte an Jubel, Trubel, Schiflug, die riesige Schiflugschanze von Planica, Weltmeisterschafts- stimmung, unsere Schiflieger und unseren Adler Gregor Schlierenzauer. Die Zeitung Tips hat am 31. März 2009 im Sport berichtet ...

 

Innviertler feierten mit den "Adlern" in Planica

Quelle: Tips vom 31. März 2009, 14. Woche 2009
Sport, Seite 47


Manager Markus Prock (li.) und Gregor Schlierenzauner (vorne) mit den Rieder und Neuhofener Fans vor der größten Flugschanze der Welt


"PLANICA. Ein aufregendes und an-strengendes Wochenende im sloweni-schen Planica haben einige Innviertler (eine Abordnung der Werbeagentur Innpuls und sieben Neuhofener) hinter sich. Sie besuchten das Weltcupfinale mit dem Schifliegen auf der größten Schiflugschanze der Welt, wobei die Neuhofener bei ihrer Premiere in Planica mit Ziehharmonika und Gitarre im

im Schanzengeländer auf sich aufmerk-sam machten. Über die Agentur besteht eine enge Freundschaft zur Familie Schlierenzauer, weil die Werber einen Sponsorpartner des frischgebackenen Weltcupsiegers Gregor Schlierenzauer betreuen. Dessen Erfolg wurde mit Schlierenzauer, Markus Prock, Toni Innauer und Co. kräftig gefeiert.


Aber das war noch nicht alles. Es hat nicht lange gebraucht, bis ein weiteres Highlight hervorgekommen ist. Eine wahre Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann. Und den Reiseteilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Als Konsulent Franz Egger davon erfuhr, mußte er schmunzeln. Er hielt die unglaubliche Abfolge von Zufällen für Neuhofen, für die staunende Öffentlichkeit und für die Nachwelt in einem humorvollen Gedicht fest, das im Schärdinger Magazin vom 15. April 2009 auf Seite 6 exklusiv erschienen ist. Wir zitieren hier ...



Konsulent Walter Egger exklusiv im Schärdinger Magazin vom 15. April 2009


„Policia, Policia, beim Sternbaun is Zimmer lar!“
Konsulent Walter Egger exklusiv im Schärdinger Magazin vom 15. April 2009

   
1. Dass unser Schisprungteam dös Jahr
Fast übertriebn erfolgreich war,
dös wissns ah z Neuhofen schon,
drum schickt sih denn a Truppn an
8. und glaubt, er steht iazt in sein Zimmer,
dös gfreutn aber gleih drauf nimmer.
„Dö Quetschn gstohln, dö Quetschn weg,
grad der Papierkorb steht im Eck!“ 

2. und fahrt mitn Litzlbauer Willi
nach Planica, durt lebst no billi,
und mit dabei is voller Lust
ein Gastwirt namens Sternbaun Gust.
9. Der Schadn macht etla tausend aus,
doh nuh was bringt an Gusti draus:
„Selbst Bier und Jausn hams uns gstohln,
da gibt’s grad oans: Policia holn!“

 

3. Fünf Kistn Bier, vom Bäck gnuag Wurscht,
und jeder mit an Riesndurscht
so düsns nach Slowenien,
wo d Leut schon rundum d Schanzen stehn.
10. Dö kimmt ah gleih und stöllt dann fest:
„Dös Zimmer da ghert andere Gäst!“
Sö überreißn ah ganz schnell:
„Dös is ja gar nöt dei Hotel!“

 

4. Und nach dem zweitn, drittn Bier
Beziagns begeistert durt s Quartier,
der Gust stöllt d Quetschn gleih ins Eck,
und dann gehns furt, und dann sans weg.
11. Dös glaubt der arme Mann sogar,
denn was dö sagn, is wirklich wahr,
und koan zehn Minutn drauf
kimmt dann in sein Hotel oiss auf.

 

5. Dös is für unsern Trupp koa Plag
Und sofort machans d Nacht zum Tag,
und nach a drei, vier Stundn schon
kennts halberts Kranska Gora schon.
12. Dö Quetschn, ja selbst s Gwand is da,
ah Bäck-Wurscht geht net oane ab,
und ah an Schnaps hat koaner wolln,
auf Deutsch gsagt: „Es hat neamd was gstohln!“

 

6. Doh mit der Zeit iss lustig wordn,
ma hat sih aus dö Augn valorn,
der Gust aber hat bald scho gnua,
geschwächt geht’s an Quartier dann zua.
13. Und die Moral von der Geschicht:
Wann dös in Neuhofen passiert,
dass sih im Wirtshaus oaner irrt,
dann findert dös der Gust nöt schön,
denn dann wurdt oiss zum Zauner gehen.

7. Doh oa Hotel – dösn bringtn draus –
Schaut durt so wia dös ander aus,
und solche gibt’s a ganz Reih,
der Gust nimmt dös erschtbeste gleih
 


Als unsere Sportfans wieder wohlbehalten nach Neuhofen heimgekehrt waren, mußten sie über das sportliche Großereignis und das Zusammentreffen mit unserem "Adler" Gregor Schlierenzauer oft und oft berichten. Bei einem gemütlichen Glas Wein im Gasthaus Sternbauer reden sie gerne über ihre vielschichtige Reisegeschichte und schmunzeln ganz besonders über das Mißgeschick bei ihrer Herbergssuche. Einen besonders breiten Raum nehmen wohl Überlegungen ein, wie man in der Zukunft solche Vorfälle vermeiden könnte. Die nächste Weltmeisterschaft kommt ja bestimmt ! Wir meinen, daß man auch die Hilfe eines Navi nicht mehr ausschließen sollte.



 


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